Konkrete Schritte beim Infrastrukturprogramm NRW

07.11.2026

Konkrete Schritte beim Infrastrukturprogramm NRW Vorbereitung der Förderanträge läuft

Vorbereitung der Förderanträge läuft

Nach den vorherigen Verzögerungen und kontroversen Debatten um die Mittelverteilung aus dem Infrastrukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen gibt es nun sichtbaren Fortschritt in der Stadt Bornheim.

In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 05.11.2026 wurde der aktuelle Sachstand zur Beantragung der Mittel und zum weiteren Vorgehen dargelegt. Danach befinden sich die zuvor in den Fachausschüssen beschlossenen Investitionsprojekte nun konkret in der Vorbereitung zur Anmeldung der Fördermittel. Im Einzelnen handelt es sich um Bau-  und  Sanierungsprojekte  „Feuerwehrgerätehaus  Waldorf“,  „Verbundschule  Uedorf“, „Turnhalle Merten“, „Kindertageseinrichtung Flora in Waldorf“ und „Beregnungs- und Hochwasserrückhaltebecken Brenig“. Erste Fördermittelabrufe sollen noch in diesem Jahr starten.

Die CDU-Fraktion Bornheim nimmt den Fortschritt positiv zur Kenntnis. Nachdem im Frühjahr die strategische Schwerpunktsetzung auf große, zukunftsweisende Projekte noch an politischen Blockaden im Ausschuss zu scheitern drohte, zeigt sich nunmehr, dass wichtige Vorhaben für Schulinfrastruktur, Kinderbetreuung, Gefahrenabwehr und Hochwasserschutz auf den Weg gebracht werden. „Wir freuen uns sehr, dass es bei der Umsetzung des NRW- Infrastrukturprogramms jetzt ganz konkret weitergeht“, betont Sascha A. Mauel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und haushaltspolitischer Sprecher der CDU Fraktion.

„Mit den Anmeldungen der Fördermittel für die Verbundschule Uedorf, die Kita Flora, das Feuerwehrgerätehaus Waldorf, die Turnhalle Merten sowie das Rückhaltebecken in Brenig zeigen, dass die Mittel gezielt dort ankommen, wo sie der städtischen Infrastruktur und damit unseren Bürgerinnen und Bürgern direkt zugutekommen. Wir werden den Förderabruf weiterhin aufmerksam und konstruktiv begleiten, damit die Investitionen ohne weitere Zeitverluste realisiert werden“, so Mauel abschließend.